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Von Zarenkutschen und Nobelfüllern

Industriestandort St. Pauli-Nord

Die Gegend des nördlichen St. Paulis war bereits im 18. Jahr-hundert eine Art frühes „Gewerbegebiet“ - daran erinnern bis heute die Straßennamen Ölmühle und Glashüttenstraße. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Terrain der Carolinenstraße als „Fabrikgegend“ bezeichnet, wo die Einrichtung einer weiteren „chemischen Fabrik“ keine Nachbarn belästigen würde...
Im Laufe des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dann zwischen Karolinenstraße und Schulterblatt alles nur Erdenkliche produziert und verarbeitet: Maschinen, Seife, Wolle, Möbel und Klaviere. Es gab eine Eisengießerei und eine Gewürzmühle. Selbst Kutschen und später Automobile wurden hier gebaut.
Begeben wir uns auf Spurensuche nach St. Paulis industrieller Vergangenheit und entdecken wir die Wurzeln namhafter Betriebe wie Steinway, Douglas, Heidenreich & Harbeck, Triton-Belco oder Montblanc.

Leitung: Elke Groenewold
Tel.: 0175 6811587

nächste Termine:

Mittwoch 7.06.2017 18:30 Uhr

Mittwoch 20.09.2017 16:00 Uhr

Treffpunkt: U-Bahn Messehallen - Ausgang Karolinenstraße